Ein junger Kandidat für die CDU im Südkreis – Sebastian Köpp will Kandidat der CDU für die Landtagswahl 2017 werden

Ein junger Kandidat für die CDU im Südkreis – Sebastian Köpp will Kandidat der CDU für die Landtagswahl 2017 werden

Am 14. Mai 2017 findet die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen statt. Bereits jetzt nominieren die Parteien dazu ihre Kandidaten. Nun erklärte der stellvertretende CDU-Vorsitzende aus Langenfeld, Sebastian Köpp, seine Kandidatur zur Urwahl der CDU am 27. Oktober, wo er sich gegen drei weitere Kandidaten durchsetzen möchte.

Der 30-jährige studierte Politikwissenschaftler ist seit 2007 Mitglied der CDU. Seitdem hat er sich stark sowohl in Langenfeld als auch im Kreis Mettmann in der CDU und in der Jungen Union engagiert. So ist er aktuell stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, Kreisvorsitzender der Jungen Union im Kreis Mettmann und seit der letzten Kommunalwahl 2014 Ratsherr im Langenfelder Stadtrat. Dort ist er Mitglied im Kulturausschuss, Jugendhilfeausschuss, Schulausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss. Zudem ist er im Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in Langenfeld aktiv. Aktuell arbeitet Köpp am Flughafen Köln/Bonn und für die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Mettmann. Sein Ziel ist es, mit frischem Wind, neuen Ansätzen, Engagement und klaren Worten den Wahlkreis 36 (Mettmann I) im Mai 2017 direkt zu holen und für die CDU zurück zu gewinnen.

Primär möchte Sebastian Köpp vor allem Sprecher für die Bürgerinnen und Bürger in Hilden, Langenfeld und Monheim sein und sich für ihre Belange auf der Landesebene Gehör verschaffen. Für Köpp steht dabei das Interesse der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund seiner Politik: „Kein Fracking, keine CO-Pipeline durch Hilden, Langenfeld und Monheim und die Abschaffung der ‚Zwangsabgabe‘, die den drei Städten jährlich Millionenbeträge wegnimmt.“
Der engagierte Kommunalpolitiker möchte im Landtag zudem für eine verschärfte Sicherheitspolitik werben: „Einbrüche, steigende Gewaltexzesse, Gefahren für unsere Demokratie durch extremistische, populistische oder gar religiöse sowie terroristische Gruppen, können wir nicht weiter hinnehmen. NRW muss endlich wieder ein Land der Sicherheit werden – da gibt es keine Kompromisse“, so Köpp. Er fordert dafür mehr Polizeibeamte, eine bessere Ausstattung der Polizei, die Einführung der Schleierfahndung, strengere und schnellere Abschiebung von straffälligen Migranten sowie verschärfte Kontrolle und Verbote von extremistischen Gruppen.

In Sachen Infrastruktur attestiert Köpp der Landesregierung Planlosigkeit: „Jahrelang hat die Landesregierung Infrastrukturprojekte vernachlässigt. Heute zahlen wir alle die Rechnung, indem wir im Verkehrschaos versinken. Gerade im Umkreis von Hilden, Langenfeld und Monheim merken wir das tagtäglich. Dies muss ein Ende haben, es belastet die Bürgerinnen und Bürger, die Umwelt und die Wirtschaft.“

Schließlich möchte Sebastian Köpp sich für eine verbesserte Schul- und Bildungspolitik einsetzen. „Die rot-grüne Landesregierung setzt die Zukunft der jüngeren Generation aufs Spiel, wenn sie versucht, NRW langfristig die Einheitsschule aufzuzwingen und die Gymnasien abzuschaffen. Gepaart wird diese katastrophale Schulpolitik von Frau Löhrmann mit einer desaströsen Unterbesetzung der Lehrkräfte und massenhaftem Unterrichtsausfall. Die Pisa-Studie ist das beste Zeugnis für das Versagen der Landesregierung: Dort schließt NRW immer mit den schlechtesten Noten ab.“

Die politischen Themen sind für den jungen Politiker somit gesetzt. Er möchte frischen Wind in die Landespolitik bringen. Unterstützt wird er dabei durch den Kreisverband der Jungen Union. In den kommenden Wochen werden Mitgliederversammlungen der CDU in Hilden, Langenfeld und Monheim stattfinden, bei denen die Kandidaten sich vorstellen, bis schließlich am 27. Oktober die CDU-Mitglieder per Urwahl über ihren Kandidaten abstimmen werden.