Junge Union, Frauen Union und CDU diskutierten über Politik, Wirtschaft, Geschlechter und Generationengerechtigkeit

Junge Union, Frauen Union und CDU diskutierten über Politik, Wirtschaft, Geschlechter und Generationengerechtigkeit

Am Samstag den 4. März veranstaltete, unter Federführung der Frauen Union (FU) Ratingen, die Junge Union (JU) des Kreises Mettmann, die Junge Union Ratingen, die Frauen Union im Kreis Mettmann und die CDU Ratingen eine Gemeinschaftskonferenz zum Thema „Dialog Wirtschaft und Politik – Aufstieg, Sicherheit, Perspektive“. In die Ratinger Dumeklemmer Halle waren ca. 40 Gäste aus Politik und Bürgerschaft gekommen.

Neben der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorsitzende der FU Ratingen, Mechthild Stock, hatten die CDU-Vereinigungen prominente Referenten aus der Politik geladen. So unter anderem die Bundestagsabgeordnete, Frau Marie-Luise Dött MdB (CDU) und den CDU Landtagskandidaten für Ratingen und Heiligenhaus, Dr. Jan Heinisch. Die Bundestagsabgeordnete Dött beschäftigte sich in ihrer Rede mit dem Thema der sozialen Verantwortung der Unternehmen für die Chancengerechtigkeit von Männern und Frauen. Dr. Jan Heinisch referierte zum Thema „Sicherheit und Zukunft für Bürger und Unternehmen in NRW: Wohin bewegt sich unser Land? Perspektiven und Risiken“. Sein Blick fiel vor allem auf die Auswirkungen der Versäumnisse der Landesregierung in Sachen Infrastruktur, innerer Sicherheit und Bildung für die Städte Ratingen und Heiligenhaus.

Eine Podiumsdiskussion lud darüber hinaus die Gäste zum Mitmachen ein. Am Podium nahmen Dr. Jan Heinisch, Marie-Luise Dött MdB, Mechtild Stock und unter anderem der JU Kreisvorsitzende Sebastian Köpp teil. Im Rahmen der Podiumsdiskussion sprach Köpp die steigenden Wohnungskosten für die Studierenden in den Universitätsstädten an und kritisierte die SPD hinsichtlich des Vorhabens die 450 Euro Jobs abzuschaffen. „Schüler und Studenten sind teilweise auf diese kleinen Nebenjobs angewiesen und möchten sich nebenbei etwas verdienen dürfen. Die Abschaffung zieht negative Folgen mit sich. So könnte es dazu kommen, dass Studierende es sich nicht mehr leisten könnten in unmittelbarer Nähe der Universität zu wohnen.“, so Köpp.

Den Abschluss der Veranstaltung machte der CDU Stadtverbandsvorsitzender aus Ratingen, Patrick Anders. Er rief zum gemeinsamen Wahlkampf gegen die rot-grüne Landesregierung auf.